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Website-Test

Was Ihre Website kostet, ohne dass Sie es sehen.

Vierundzwanzig Prüfungen in drei Sekunden. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Ergebnis hinter einem Formular. Sie sehen sofort, was gefunden wurde — und bei jedem Punkt, woran wir es gemessen haben.

Wir rufen die Startseite einmal ab, so wie es jeder Browser tut, und lesen den Quelltext. Nichts davon wird gespeichert. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Was geprüft wird

Vierundzwanzig Punkte. Rechtspflichten zuerst.

Die üblichen Werkzeuge prüfen Suchmaschinen-Technik. Das ist nicht falsch, aber es ist nicht das, was einem Betrieb zuerst Geld kostet.

A

Rechtspflichten

Das, was abgemahnt wird — und was fast niemand sonst prüft.

  • Impressum von der Startseite erreichbar (§ 5 DDG)
  • Pflichtangaben im Impressum vorhanden
  • Datenschutzerklärung verlinkt (Art. 13 DSGVO)
  • Schriften von fremden Servern (LG München I, 3 O 17493/20)
  • Weitere Drittanbieter: Karten, Video, Analyse, Chat
  • Cookies vor jeder Einwilligung (§ 25 TDDDG)
  • Cookie-Fenster, das gar nicht nötig wäre

B

Erreichbarkeit

Ob Besucher überhaupt ankommen.

  • Verschlüsselte Verbindung
  • Umleitung von der unverschlüsselten Fassung
  • Mit und ohne „www" auf einer Adresse
  • Zertifikat gültig und nicht kurz vor Ablauf

C

Kontakt und Handy

Der kürzeste Weg vom Besucher zum Auftrag.

  • Telefonnummer auf der Startseite
  • Nummer als Link zum Antippen
  • Anschrift vorhanden
  • Für die Handy-Darstellung eingerichtet
  • Feste Breiten, die seitlich herausragen

D

Auffindbarkeit, Aktualität, Gewicht

Was Google sieht und was der Besucher wartet.

  • Titel, Beschreibung, Hauptüberschrift
  • Ob die Seite sich selbst aus der Suche ausschließt
  • canonical, robots.txt, sitemap.xml, Sprachangabe
  • Überschriften ohne übersprungene Stufe
  • Jahreszahl im Fuß und letzte Änderung
  • Antwortzeit, Seitengewicht, Anzahl der Dateien

Drei Dinge prüfen wir nicht und sagen das auch im Ergebnis: ob Knöpfe groß genug zum Treffen sind, wie groß die Schrift tatsächlich dargestellt wird und ob die Texte überzeugen. Das erste und zweite ergibt sich erst aus dem fertig gerechneten Layout — dafür braucht man einen echten Browser. Das dritte kann kein Messgerät beurteilen.

Das Urteil

Drei Stufen, und jede nennt ihre Gründe.

Keine Punktzahl von hundert. „63 von 100" lässt sich nicht begründen, „kein Impressum verlinkt" schon.

Solide aufgestellt

Kein schwerer Befund, höchstens zwei deutliche. Dass diese Stufe erreichbar ist, ist Absicht — ein Urteil, das niemand bekommen kann, ist kein Messergebnis, sondern ein Verkaufsspruch.

Deutlich Luft nach oben

Einzelne Punkte kosten Besucher oder Auffindbarkeit, aber nichts davon ist dringend. Die Liste sagt, womit man anfängt.

Hier gehen Aufträge verloren

Mindestens ein Punkt, der allein genügt: fehlendes Impressum, fehlende Datenschutzerklärung, keine Verschlüsselung, nicht für das Handy eingerichtet, keine Telefonnummer, oder die Seite schließt sich selbst aus der Suche aus.

Was wir nicht messen konnten, zählt nirgends mit. Läuft eine Teilprüfung in eine Zeitüberschreitung, steht sie als „nicht geprüft" im Bericht und verschärft das Urteil nicht. Ein Urteil, das sich an unserer eigenen Messschwäche verschlimmert, wäre nicht zu verteidigen.

Gefunden ist nicht behoben.

Der Bericht sagt, was ist. Was davon sich lohnt und in welcher Reihenfolge, klären wir in zwanzig Minuten am Telefon.

0171 7642745 · Mo–Fr 7–8 und 11:30–12:30 Uhr